Osteopathie

Alles Leben ist Bewegung.

Die Osteopathie ist eine mit den Händen durchgeführte ganzheitliche Therapieform.
Der Osteopath prüft mit seinen Händen Beweglichkeit und Spannung in den einzelnen Regionen, um so Störungen auf die Spur zu kommen. Dort wird dann mit den Händen mit speziellen Techniken ein Heilungsimpuls gegeben.

Wann braucht Ihr Tier eine osteopathische Behandlung?

Alles Leben ist Bewegung.
Für Beweglichkeit sorgt aber nicht nur das Skelettsystem, sondern auch jede einzelne Körperzelle, inklusive aller Stoffwechselvorgänge.

Auf Grund des Zusammenhangs aller bindegewebigen Strukturen kann man so durch die Behandlung einer Region auch in einer weiter entfernten Region eine Heilwirkung auslösen:

  1. osteopathie_1bei neurologischen Problemen
  2. in der Reha nach OP oder Unfällen
  3. bei nicht mehr oder noch nicht zu operierenden orthopädischen Problemen
  4. zur allgemeinen Schmerzlinderung und Entspannung
  5. zur Revitalisierung alter Tiere
  6. zur Unterstützung sportlich aktiver Tiere
  7. zur Unterstützung von Organfunktionen
  8. Narben

Osteopathie kann sehr gut kombiniert werden mit Homöopathie, Akupunktur, Akupressur , Massagen und anderen physiotherapeutischen Behandlungen.

Wer wird behandelt?

Vorzugsweise behandeln wir Hunde. Jedoch auch Katzen haben sehr oft Schmerzen, die sie aber nicht äußern. Auch jede einigermaßen zugängliche Katze kann osteopathisch behandelt werden. Sie erfordern jedoch etwas mehr Geduld.

Was sind Hinweise bei Katzen und Hunden auf Schmerzen?

  1. Lahmheit, Aufstehschwierigkeiten, Steifheit
  2. Belecken oder andauerndes Kratzen von Körperteilen
  3. Verspannte „feste“ Körperregionen
  4. Hochstehende oder „unordentlich“ stehende Haare
  5. Fellverfärbungen
  6. plötzlich auftretende Aggression
  7. Berührungsempfindlicheit an bestimmten Stellen

Wieviele Behandlungen brauche ich?

Wir rechnen üblicherweise im gesamten physiotherapeutischen Bereich mit etwa 10 Behandlungen, zunächst 2x wöchentlich, dann 1x wöchentlich.
Bei alten, chronisch kranken Tieren sind dann oft je nach Zustand alle 4-6 Wochen einmalige Nachbehandlungen nötig.